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FUTURESHANDELN IN DEN USA

ÜBERBLICK: Handelskonto bein einem Börsenmakler

Bevor gehandelt werden kann, muss natürlich ein Konto eröffnet werden, auf dem die Margin (Sicherheitshinterlegung) hinterlegt werden kann. Dieses Konto wird bei einem regulierten Broker hinterlegt. In Deutschland oder der Schweiz wäre das eine Wertpapierhandelsbank oder Vollbank. Diese Institutionen stehen für die Sicherheit der Einlage und verrechnen Gewinn und Verlust als Clearer mit den Clearing Häusern [Clearing-Haus/Clearer: Institutionen, die für die geordnete Abwicklung der Börsengeschäfte verantwortlich sind] der jeweiligen Börsen. In den USA heißt ein solcher kontenführender Broker FCM (Full Commission Merchant). Er muss dort die Kundengelder separat verwalten und 4% dieser zusätzlich als Eigenkapital vorweisen können. Die full-clearing FCMs sind zudem in einer Association zusammengeschlossen, in der sie die Konten aller Mitglieder gemeinsam versichern, ähnlich der Entschädigungseinrichtung der deutschen Banken.

 

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